Vitrine mit Drechselobjekten. © me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
Die ersten Wunderkammern entstanden im 16. Jahrhundert an den Fürstenhöfen der Renaissance. Es waren die Vorläufer unserer heutigen Museen. In diesen Kabinetten sammelte man wundersame Dinge aus der Natur, kostbare Kunstgegenstände, wissenschaftliche Instrumente und Merkwürdiges aus exotischen Ländern. Die Wunderkammer Olbricht erweckt diese Tradition zu neuem Leben. Sie versammelt über 150 hochrangige Exponate aus Renaissance und Barock und ist eine der bedeutendsten Privatsammlungen dieser Art.
Blick in die Ausstellung. © me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
Eine spannende
tonwelt-Audioführung begleitet die Besucher nun durch diese einzigartige Sammlung. Unterlegt mit zeitgenössischer Musik, tauchen Sie mit dem
tonwelt-Audioguide in ein eigenes kleines Universum ein. Kostbare Bernsteinspiegel, anatomische Modelle aus Elfenbein, silberne Totenköpfe und goldene Figurenautomaten lassen den Besucher staunen, Wundersames neu entdecken und universelle Zusammenhänge von Kunst, Natur und Wissenschaft verstehen. Integriert in das private Sammler- und Kunsthaus von Thomas Olbricht „me Collectors Room Berlin“, bietet die Wunderkammer aufregende Seherlebnisse zwischen alter und neuer Kunst.
Wunderkammer Olbricht
im me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
Auguststr. 68, 10117 Berlin
www.me-berlin.com